Ein interaktives webbasiertes Werkzeug zur Visualisierung von Finite-Elemente-Methode (FEM) Simulationsergebnissen mit Fokus auf biomedizinische Anwendungen. Entwickelt im Rahmen von DFG SPP 2311 und als Open-Source-Python-Paket über PyPI verfügbar.
Über mich
- M.Sc. Biophysik Studentin an der Humboldt-Universität zu Berlin
- Studentische Hilfskraft in der Forschungsgruppe von Dr. Matthias König
- Schwerpunkte in Systembiologie, Systemmedizin und computergestützter Pharmakologie
- Forschungsinteressen: PBPK-Modellierung und digitale Zwillinge
- Entwicklung reproduzierbarer Modell-Pipelines für modellinformierte Präzisionsdosierung
Aktuell
- Entwicklung von VisFEM, einer Webplattform zur Visualisierung von FEM-Simulationen, im Rahmen des DFG SPP 2311
- Unterstützung bei der Manuskriptentwicklung und -redaktion für laufende Publikationen im König-Lab
- Arbeit an reproduzierbaren PBPK-Modellierungsworkflows
- M.Sc.-Studium in Systembiologie, dynamischer Modellierung und medizinsiche Biophysik
Projekte
CNN-basierte Vorhersage der mittleren Ribosomenlast (MRL) aus 5′-UTR-Sequenzen zur Untersuchung, wie eine reduzierte Polysom-Profiling-Auflösung die Modellleistung beeinflusst. Trainiert auf 280.000 Sequenzen mit 5-facher Kreuzvalidierung über fünf Auflösungsschemata; Modellinterpretation via Integrated Gradients (Captum).
Interaktive Webanwendung, die den digitalen Zwilling von Glimepirid für eine personalisierte und stratifizierte Diabetesbehandlung implementiert, gebaut mit Marimo und via Docker deploybar. Begleitet das Glimepirid-PBPK/PD-Modell und die zugehörige Publikation in Frontiers in Pharmacology.
Physiologisch-basiertes pharmakokinetisches (PBPK) Modell von Glimepirid im SBML-Format, einschließlich Leber-, Nieren-, Darm- und Ganzkörper-Teilmodellen. Begleitet von einem COMBINE-Archiv, FAIR-Bewertung und reproduzierbarer Simulations-Pipeline.
Publikationen
Hervorgehoben
Erstautor
Co-Autor
Abschlussarbeiten
Entwicklung eines Ganzkörper-PBPK-Modells für Glimepirid basierend auf kuratierten klinischen Daten, zur Untersuchung der pharmakokinetischen Variabilität aufgrund von Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Körpergewicht und CYP2C9-Genvarianten.